Welcome speech - International Summerfest

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Meine sehr verehrten Damen,

meine Herren.

Liebe Schüler und Teilnehmer am Wettbewerb „Best Business Plan 2014“.

Vor jedwedem Anderen spreche ich dem Sponsor des Ehrenpreises des Wettbewerbes „Best Business Plan 2014“, Mr. Kenneth Maciver, unseren Dank für seine großzügige Dotation des Preises aus. Kenneth musste aus beruflichen Gründen nach Edinburgh zurück. Unsere besten Wünsche begleiten ihn.

Sie werden die Ergebnisse des Wettbewerbes auf unserer website www.agbc-berlin.de veröffentlicht sehen. An dieser Stelle will ich ausdrücklich Edith Suter, meiner Stellvertreterin, danken.

Ediths Einsatz und das Team der Juroren, Kenneth Maciver, Tim Brand, Konrad Kirsch, Richard Pochepan sind der Erfolg des Best Business Plan-Wettbewerbs 2014.      

Unser 2. International Summerfest ist heute einer Stiftung gewidmet, die in besonderem Maße sich der Schutzlosen in Krisengebieten annimmt, nämlich

die gemeinnützige Stiftung „Schüler-Helfen-Leben“.

Ich begrüße den Vertreter der Stiftung, Herrn Till Wiechmann.

Der heutige Abend ist der Auftakt einer Kampagne, die Stiftung bei ihrer Arbeit

* in Jordanien

* für syrische Kinder zu unterstützen.

Der nachfolgende kurze Film „Bessere Zukunftschancen für syrische Kinder und Jugendliche“ wird dafür Beispiele liefern.

 https://www.youtube.com/watch?v=lrmi9hUUewI&list=UUVtSs-WouOHJGNNesbtuWlg 

Der heutige Abend nimmt dabei eine Idee unseres Mitgliedes Thomas Waterstradt vom Bankhaus Loebbecke auf, die internationalen Kräfte in Berlin für diese Arbeit zu gewinnen.

Thomas Waterstradt wird aufgrund besonderer Witterungsverhältnisse auf der Straße von Hamburg nach Berlin am Erscheinen verhindert. Lieber Thomas Waterstradt komme gesund in Berlin an.

Die amerikanischen Clubs in Berlin haben sich dieser Initiative „Bessere Zukunftschancen für syrische Kinder und Jugendliche“ angeschlossen.

Stellvertretend für diese stets beherzten und engagierten Clubs begrüße ich Frau Angelika McLarren, President Berlin American Club, die von ihrem Mann Christopher McLarren begleitet wird.

Als profunden Ratgeber in allen syrischen Fragen begrüße ich meinen langjährigen Freund Dr. Salem El-Hamid, Chefarzt des Kinder- und Jugendkrankenhauses in Gummersbach bei Köln. Er wird für die Stiftung „Schueler Helfen Leben“ ein kompetenter Gesprächspartner sein. Ich denke, Till Wiechmann wird seine Chance nutzen.

Wir hätten uns außerordentlich gefreut, die Vertreterin der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin und Referatsleiterin Außenpolitische Angelegenheiten Frau Elisabeth Rosenstock-Siller begrüßen zu können. Begleitet gewesen wäre Frau Rosenstock-Siller von ihrem Mann Michael Siller.

Zu gern wäre ich in ein Gespräch eingetreten zu den Schlagzeilen der „Worldbank“: „The International Community should ‚Prepare For Peace‘ “ und den Erklärungen des World Bank Group President Jim Yong Kim am 3. Juni 2014 in Beirut, wo er erklärte (Zitat):

No one knows how or when this war in Syria will end – and sadly there are no signs of it ending anytime soon,” Kim said in a speech at the Ministry of Education in Beirut during a four-day trip to the Middle East. “But this is exactly the right time for us to prepare for the peace that surely will come. The international community, including the World Bank Group, the United Nations, and key donors, must put together a plan that will help not only Syria rebuild, but also will help Lebanon, Jordan, Turkey, and Iraq recover from the massive spillover effects of the war.”

In his speech, Kim spoke about the extensive planning for rebuilding Europe that began in 1944, even though there were no signs then that World War II was ending.

“Let me take you back to 70 years ago, to 1944, while the guns were still firing during World War II,” Kim said. “It was difficult to envision peace then – Europe was experiencing a scale of human tragedy that dimmed the hopes of Europeans the same age as you.”

But the international community started planning for Europe’s recovery and then spent billions of dollars in rebuilding the region when the war ended. The recovery was swift. Europe’s economic output in 1951 was 35 percent higher than before the war, he said.  “We know that it’s possible to build back better, even after the most devastating conflicts.”

Today can be the 1944 moment for Syria and for the entire Arab world,” Kim said. “Today must be the day that the international community, led by Arab leaders, begins preparing for peace and economic opportunities in Syria and lays the groundwork for a more prosperous future for all people in this region.”

The World Bank Group President said that the plan to rebuild must include good governance, inclusive growth, sustainability, and quality education and health care.

http://www.worldbank.org/en/news/press-release/2014/06/03/international-community-should-prepare-for-peace-in-syria-and-throughout-region

Deshalb freue ich mich ganz besonders, Frau Susanne Koelbl willkommen zu heißen. Frau Koelbl ist eine engagierte Journalistin des „Der Spiegel“ und profilierte Autorin zu Themen des Mittleren Ostens und Zentralasiens. Mit Susanne Koelbl und Dr. El-Hamid verbinden mich kontroverse Debatten über Themen, die diesen Abend mitbestimmen. 

 

Zu guter Letzt: Mein Dank. Allen, die diesen Abend vorbereitet und gestaltet haben.

Dem Board des AGBC-Berlin. Dem Hause Marriott, unserem langjährigen Mitglied des Clubs.

Stellvertretend für alle danke ich Bärbel Freudenberg-Pilster, der Frau an meiner Seite.

Sie werden sicher die Zeit für Gespräche nutzen.

Doch: Nutzen Sie die Möglichkeiten des Buffet und haben Sie Spaß an der Musik.

Mein Applaus den Musikern um Carlos Quiroz mit seiner Band „Doc-Blue“.

Udo von Massenbach

President

 

 

Berlin, 14. Juni 2014