White House iftar honors shared values | Beim Fastenbrechen im Weißen Haus werden gemeinsame Werte betont

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“In honoring these familiar values together — of peace and charity and forgiveness — we affirm that, whatever our faith, we’re all one family,” President Obama said at the 2015 White House iftar.

“To all of you, and to Muslim Americans across the country — Ramadan Kareem,” the president said. Around 150 guests attended the June 22 iftar, including about 40 members of the diplomatic community and several members of Congress.

The president honored the civil society efforts of several American Muslim youth in attendance:

  • Ziad Ahmed: Launched a website that combats harmful stereotypes by encouraging teenagers to share their stories. Ahmed says, “Ignorance can be defeated through education.”
  • Munira Khalif: Started an organization to support girls’ education in East Africa and lobbied Congress to pass the Girls Count Act, which would support girls in developing countries being documented at birth.
  • Batoul Abuharb: Began a health program to improve vaccine distribution via text messages. Palestinian refugees in Jordan have benefited from the program and the U.N. is looking to expand her work to more countries in the Middle East.

Obama also praised Samantha Elauf, who recently won a Supreme Court case on the right to wear the hijab: “Samantha, we’re very proud of you.”

“Our iftar is also a reminder of the freedoms that bind us together as Americans, including the freedom of religion — that inviolable right to practice our faiths freely,” Obama said.

The White House iftar is a tradition started during the Clinton administration in the 1990s. During the event, U.S. presidents have honored the contributions of Muslims in America and around the world.

https://share.america.gov/white-house-iftar-honors-shared-values/

Rede von US-Präsident Barack Obama beim Iftar-Dinner im Weißen Haus, der am 23. Juni 2015 auf ShareAmerica, einer Website des US-Außenministeriums veröffentlicht wurde.

„Indem wir diese vertrauten Werte gemeinsam würdigen – Frieden, Barmherzigkeit und Vergebung – bekräftigen wir, dass wir ungeachtet unserer Glaubensrichtung alle eine Familie sind“, sagte Präsident Obama beim Iftar-Abendessen im Weißen Haus.

„Ich wünsche Ihnen und allen muslimischen Amerikanern im ganzen Land Ramadan Kareem“, sagte der Präsident.

Zum Iftar am 22. Juni kamen etwa 150 Gäste, darunter etwa 40 Mitglieder des diplomatischen Korps und einige Kongressabgeordnete.

Präsident Obama spricht beim Iftar im Weißen Haus mit einem Gast. (© Getty Images)

Präsident Obama spricht beim Iftar im Weißen Haus mit einem Gast. (© Getty Images)

Der Präsident würdigte das zivilgesellschaftliche Engagement einiger anwesender junger amerikanischer Muslime:

  • Ziad Ahmed: Ahmed hat eine Website zur Bekämpfung gefährlicher Vorurteile erstellt, auf der Teenager aufgefordert werden, ihre Geschichte zu teilen. Er sagt: „Ignoranz kann durch Aufklärung besiegt werden.“
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  • Munira Khalif: Khalif hat eine Organisation zur Unterstützung der Ausbildung von Mädchen in Ostafrika gegründet und sich beim Kongress für die Verabschiedung des Gesetzes Girls Count eingesetzt, mit dem die Anzeige der Geburt von Mädchen in Entwicklungsländern gefördert wird.
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  • Batoul Abuharb: Abuharb hat ein Gesundheitsprogramm ins Leben gerufen, das SMS-Nachrichten einsetzt, um die Verteilung von Impfstoffen zu verbessern. Von dem Programm haben bereits palästinensische Flüchtlinge in Jordanien profitiert, und die Vereinten Nationen wollen ihr Programm nun auf andere Länder im Nahen Osten ausdehnen.

Außerdem würdigte Obama Samantha Elauf, die vor kurzem ihren Fall um das Recht, das Kopftuch zu tragen, vor dem Obersten Bundesgericht gewann. „Samantha, wir sind stolz auf Sie.“

Gäste essen mit Präsident Obama beim Fastenbrechen im Weißen Haus. (© Getty Images)

Gäste essen mit Präsident Obama beim Fastenbrechen im Weißen Haus. (© Getty Images)

„Unser Iftar erinnert uns auch an die Freiheiten, die uns als Amerikaner und Amerikanerinnen verbinden, und dazu gehört auch die Religionsfreiheit, dieses unantastbare Recht, seinen Glauben frei auszuüben“, sagte Obama.

Das Fastenbrechen im Weißen Haus ist eine Tradition, die während der Regierung Clinton in den Neunzigerjahren begonnen wurde. Während dieses Abendessens würdigen die US-Präsidenten den Beitrag von Muslimen in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt.

http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2015/06/23/iftar/#more-8812